Ein Firmenmuseum für das führende Unternehmen der feinmechanisch-optischen Industrie

Das Zeiss Museum der Optik

Im Jahr 2014 entwarf Isabell Fringer als freie Mitarbeiterin der Bertron Schwarz Frey GmbH gemeinsam mit Team die Ausstellungsarchitektur des Firmenmuseums. Die zehn Themenfelder – von Planetarien bis zur optischen Lithographie – gliedern sich in klar ausdifferenzierte Ausstellungsbereiche. Optische Technologien, Verfahren und Geräte werden durch zahlreiche Exponate wie Mikroskope und Ferngläser zum selbst Ausprobieren näher gebracht.

Die Ausstellung schlägt den Bogen von der Gegenwart in die Vergangenheit: von den modernsten Geräten der Medizintechnik über historische Objekte aus der Geschichte der Optik.

 

In intensiven Workshops gemeinsam mit dem Kunden wurden die Themenfelder sowie die Präsentationsmöglichkeiten der jeweiligen Technologien und Informationen erarbeitet. Die Ausstellung setzt bewusst auf sehr unterschiedliche Vermittlungsformen. Hands-On Formate und mediale Erweiterungen erlauben es dem Besucher die Faszination Optik hautnah zu erleben.

Für detaillierte Informationen besuchen sie die Webseite der Carl Zeiss AG.


Das Projekt entstand in freier Mitarbeit bei Bertron Schwarz Frey GmbH, Ulm & Berlin, für die Carl Zeiss AG unter der Entwurfsleitung von Prof. Ulrich Schwarz
Konzeption,  Entwurf,  Ausstellungsgestaltung, Projektleitung & -koordination, Contentmanagement
Berlin, 2013-2014
Fotocredit:  Carl Zeiss AG, Isabell Fringer

Wie kann ein Unternehmen seine Kunden und Mitarbeiter begeistern?

Der Besucher im Fokus

Das ZEISS Museum der Optik verbindet klassische museale Präsentation, Wissenschaftsvermittlung und Markenauftritt in Einem. Vermittlungsziel der Ausstellung ist dem Besucher Faszination Optik, die untrennbar mit der Entwicklungsgeschichte von ZEISS verwoben ist, und die Innovationskraft der Firma näher zu bringen.

 

Konkret:

  • Zielgruppen-adäquate Vermittlungskonzepte
  • Pionierleistungen aufzeigen
  • Übersichtliche Ausstellungsgliederung ohne Besucherführung
  • Hohe Anzahl interaktiver Exponate und Hands-On Formate
  • Vertiefende Medienstationen zur Wissensvermittlung
  • Storytelling Formate
  • Momente des Durchbruchs veranschaulichen
  • Faszinationsmomente generieren
  • Verbindung von historischen Objekten und neuester Technologie
  • Vermittlung von Unternehmenskultur und -geschichte